6 Gründe, warum er nach der Physio noch benutzt wird
Ratgeber
6 Gründe, warum dieses Gerät noch benutzt wird, wenn das Physio-Rezept längst aufgebraucht ist
Über 45 und der erste Schritt aus dem Bett ist der schwerste des Tages? Dann kennen Sie vermutlich schon die Runde: Hausarzt, Orthopäde, sechs Einheiten, drei Monate Ruhe, von vorn.
Er ist abends da, wenn der Rücken zumacht
Nicht in vier Wochen zum Termin. Nicht dienstags um 14:40 Uhr, wenn Sie eigentlich arbeiten. Sondern genau dann, wenn Sie ihn brauchen — nach dem Tag, der ihn verursacht hat.
Drei Anwendungen gleichzeitig statt nacheinander
Sanfter Zug, Tiefenwärme und gezielte Punktmassage laufen in derselben Sitzung. In der Praxis wären das drei verschiedene Termine bei zwei verschiedenen Leuten.
15 Minuten im Liegen — keine Übungen
Sie bekommen kein Blatt mit Zeichnungen mit nach Hause. Sie legen sich drauf, das Gerät arbeitet. Deshalb wird es auch nach der dritten Woche noch benutzt.
Einmal zahlen statt jede Sitzung neu
Osteopathie kostet 60 bis 120 € pro Termin, meist aus eigener Tasche. Der Wirbelmeister kostet weniger als zwei Sitzungen — und danach gehört er Ihnen.
Kein Rezept, keine Zuzahlung, keine Öffnungszeiten
Keine Überweisung, kein Wartezimmer, keine Anfahrt. Und niemand sagt Ihnen nach sechs Einheiten, dass jetzt Schluss ist.
[90] Tage testen — sonst geht er zurück
Benutzen Sie ihn jeden Abend. Ändert sich nichts, schicken Sie ihn zurück und bekommen den vollen Kaufpreis. Das ist mehr, als Ihnen ein Physio-Rezept garantiert.
Der Punkt, den die meisten übersehen: Sechs Einheiten Physio alle drei Monate treten gegen neun Stunden Sitzen am Tag an. Was fehlt, ist nicht die bessere Behandlung — sondern eine, die Sie täglich machen können, ohne dass sie Aufwand ist.
Der Wirbelmeister ist ein Wellness-Gerät für die private Anwendung. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose und keine ärztliche oder physiotherapeutische Behandlung.